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Verona Pooth wehrt sichUnterhaltung, 24.07.2008, 10:25 Uhr MÜNCHEN - Werbeikone Verona Pooth wehrt sich gegen den Vorwurf, sie habe eigene Ausgaben über das Firmenkonto ihres Mannes Franjo abgewickelt und werde daher der Beihilfe zur Steuerhinterziehung verdächtigt. "Wir haben von den angeblichen Ermittlungen selbst aus der Zeitung erfahren", sagte die 40-Jährige der Illustrierten "Bunte". "Weder die Staatsanwaltschaft noch die Steuerfahndung hat sich an uns gewandt. Ich bin seit 21 Jahren im Geschäft und habe immer brav meine Steuern gezahlt", so Pooth. "Wir haben jetzt unsere Anwälte eingeschaltet und Anzeige gegen unbekannt erstattet, weil hier ja offensichtlich Informationen an die Öffentlichkeit weitergeleitet wurden."Seit der Millionenpleite seiner Elektronikfirma Maxfield ermittelt die Staatsanwalt gegen Franjo Pooth wegen des Verdachts der Insolvenzverschleppung und Bestechung. Zudem hatte er sich selbst wegen Steuerhinterzeihung angezeigt. Das Ehepaar betonte stets, dass Verona mit den Geschäften ihres Mannes nichts zu tun gehabt habe. |
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